Was tut sich in der APS?

Gute Nachrichten aus dem Vorstand

In unserer Online-Mitgliederversammlung wurden beide KandidatInnen, die sich zur Wahl gestellt hatten, mit überwältigender Mehrheit der Stimmen gewählt. Ebenso wurden die „alten“ Vorstandsmitglieder Rolf Senst, Olaf Kormannshaus und Martin Grabe erneut gewählt, wobei Olaf Kormannshaus und Martin Grabe aber beide auf eigenen Wunsch nach dem Kongress 22 ausscheiden werden (s. oben). Rolf Senst bleibt aber diese Wahlperiode noch dabei, um den Übergang zu gewährleisten. Das tun auch Rolf Gersdorf und Matthias Burhenne, die immerhin schon ein Jahr APS-Vorstandserfahrung gesammelt haben.

Und jetzt stellen sich unsere „Neuen“ im Vorstand noch etwas vor:

Mein Name ist Anne-Katharina Neddens und es freut mich sehr, mich Ihnen ein wenig vorstellen zu dürfen.

Als Fachärztin für Innere Medizin und Fachärztin für psychosomatische Medizin und Psychotherapie bin ich in der Klinik Hohe Mark in Oberursel oberärztlich tätig. Meine Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Behandlung von Traumafolgestörungen, Abhängigkeits- und psychosomatischen Erkrankungen. In der Begleitung von an psychischer Krankheit erkrankter Betroffener offenbaren sich wiederkehrend religiös-spirituelle Fragestellungen und Zusammenhänge. Wie ein gutes Verständnis für die individuelle Religiosität, ein für diesen Bereich sensibilisiertes therapeutisches Arbeiten und eine gute Verzahnung mit geistlicher Seelsorge gelingen kann, ist mir sehr bedeutsam. Die APS geht dieser Fragestellung langjährig nach und gibt tiefschürfende Impulse hierzu. Sehr gerne würde ich mich hier im Rahmen einer Vorstandstätigkeit vermehrt einbringen. Gemeinsam mit meiner Familie lebe ich auf dem Campus der Lutherischen Theologischen Hochschule in Oberursel.

 

Ich heiße Christian Schäfer bin Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Facharzt für Psychosomatik.

Zusätzlich habe ich berufsbegleitend meinem MBA in Ulm gemacht. Seit nun mehr 8 Jahren bin ich Chefarzt des Krankenhauses für Psychiatrie und Psychotherapie der Evangelischen Lukas-Stiftung in Altenburg in Thüringen. Dese Funktion sehe ich als Mandat und Vision. Gleichzeitig engagiere ich mich in einer christlichen Klinik in der Ukraine und unterstütze aktiv die Fanconi Anämie Stiftung in Deutschland und im Ausland. In meiner Kirchengemeinde bin ich Gemeindeältester und sehe auch dort meine Aufgabe darin mit den mir geschenkten Möglichkeiten zu dienen.

Die APS ist mir seit Studentenzeiten bekannt. In all diesen Jahren habe ich von ihren Aktivitäten profitiert und viel gelernt. Als Christ ist es mir wichtig, Positionen des christlichen Menschenbildes und die Werte der Bibel im Dialog mit Fachleuten und Vertretern anderer Glaubensrichtungen zu vertreten. Angesichts der Pluralität unserer Gesellschaft dürfen wir nicht schweigen, sondern müssen uns aktiv auf wissenschaftlichem Niveau einmischen und unsere Positionen vertreten.

 

Aktivitäten, Angebote und Möglichkeiten

  • Internationale Kongresse für Psychotherapie und Seelsorge im zweijährigen Rhythmus. Der nächste findet vom 01. bis 04. Mai 2022 in Würzburg statt 
  • APS-Vortrag und Mitgliederversammlung im Herbst der kongressfreien Jahre, in Zusammenhang mit der Tagung des Marburger Institutes für Psychotherapie und Seelsorge (MIRP). Ort: Konferenzzentrum Tabor, Marburg 
  • „Empirische Forschung in Psychotherapie und Seelsorge“: Tagung und Workshop zu aktuellen Entwicklungen in diesem Bereich 
  • Herausgabe von „P&S – Magazin für Psychotherapie und Seelsorge“, der Zeitschrift der APS 
  • Regionaltagungen 
  • Hilfe bei der Gründung von Intervisionsgruppen 
  • Informationsservice: von Mitgliedern verantwortete Fachveranstaltungen werden im großen APS-Verteiler bekanntgemacht, ebenso Stellenangebote von Mitgliedern und Buchveröffentlichungen 

 

Warum Sie Mitglied in der APS sein sollten …

Die APS ist DIE Plattform für berufsgruppenübergreifenden Austausch für christliche Therapeuten und Seelsorger. In der APS treffen sich über alle Konfessionen hinweg Professionelle, die den Menschen nicht nur auf biologischer, sozialer und psychischer Ebene wahrnehmen, sondern die Spiritualität ganz bewusst in ihr Menschenbild mit einbeziehen. Damit verwandelt sich unsere Arbeit. Klienten spüren, wenn wir sie als geliebtes und wertvolles Geschöpf Gottes wahrnehmen.

Es ist einfach unbezahlbar, während eines Berufslebens mit Gleichgesinnten vernetzt zu sein. Im Austausch erfahren wir Ermutigung, Impulse, Klarheit und Motivation. 

Wäre das auch etwas für Sie?

Jahresbeitrag

  • pro Mitglied: 75,- €
  • für Studierende und Arbeitssuchende 40,- €
  • für Ehepaare insgesamt 110,- €

Im Mitgliedsbeitrag ist der vierteljährliche Bezug der Zeitschrift „P & S - Magazin für Psychotherapie und Seelsorge" eingeschlossen.

Für Studierende bis 25 Jahre ist die Mitgliedschaft unter Vorlage der Immatrikulationsbescheinigung in den ersten 3 Jahren beitragsfrei.

Dann bitte gleich Unterlagen und Infos für die Mitgliedschaft anfordern unter: info@akademieps.de

 

Wir freuen uns auf Sie!